Am 26. Juni 2025 lud die ECHO eG zur Schweizer Ausgabe des ECHO MEETUPs im Clouds im Prime Tower Zürich ein.

Im Rahmen der «SWISS EDITION» des bekannten ECHO MEETUPS trafen sich führende Köpfe der europäischen IT-Landschaft zum persönlichen Austausch, inspirierenden Gesprächen und Networking.
Erstmalig mit dabei war auch Workbooster MD Mario Lanz, seines Zeichens Head of Innovation & Sales-Business Software.
ECHO eG nahm dies zum Anlass, Mario als Neuzugang zur ECHO-Familie im Plenum ein paar Fragen zu stellen.
Echo
Was hat euch damals dazu bewogen, der ECHO eG beizutreten?
Mario Lanz
Wir würden lügen, wenn wir sagten, dass die Kosten keine Rolle spielten. Klar profitieren wir im ECHO eG-Modell von der Gesamtsummer aller Mitglieder. Es ist aber nicht nur das.
Wir müssen uns nicht mehr um vertragliches mit Microsoft, Veeam etc. kümmern, das macht alles ECHO eG.
Wir haben einen aktiven Austausch und bekommen so viel mit. Jeder hat seine Stärken und kann diese einbringen, was allen hilft.
Technischer Austausch ist möglich und hilft uns so auch Entscheidungen zu treffen.
Echo
Was war Dein persönliches Highlight in der Zusammenarbeit mit der ECHO eG?
Mario Lanz
Ganz klar die herausfordernde Entscheidung, ob wir bei VMware bleiben oder zu Hyper-V gehen. Der aktive Austausch mit anderen ECHO eG-Mitgliedern bestärkte uns und wir vollzogen den angedachten Wechsel. Inputs werden ernst genommen und wenn etwas angefragt wird, kümmert man sich darum. Aktuell verblüfft uns, wie ECHO eG in Sachen TrendMicro unterwegs ist.
Echo
Was würdet ihr neuen Mitgliedern raten?
Mario Lanz
Wenn euch Offenheit und Transparenz wichtig sind und ihr an ein Miteinander sowie Zusammenhalt unter KMU glaubt, einen Marktbegleiter nicht unbedingt als negative Konkurrenz sehen wollt, sondern euch Kollaboration auf gewissen Ebenen vorstellen könnt, bei der beide Seiten profitieren können, dann schaut euch ECHO eG mal näher an.